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Roman für ältere Jugendliche und Erwachsene zum Thema Gestaltwandlung (kein Horror!)

An ihrem 16. Geburtstag verändert sich Lenas Leben: Sie verliebt sich in ihren besten Freund Mark – und fühlt sich gleichzeitig beobachtet, sogar verfolgt. Auch ihr Körper verändert sich und fremde Stimmen und Geräusche schleichen sich in ihren Kopf. Jemand oder etwas versucht Kontakt aufzunehmen – wird sie etwa verrückt wie ihr Vater? Das kann Lena nicht zulassen und lässt sich verzweifelt von Ärzten behandeln. Doch der >Schritt kommt zu spät, Lena verwandelt sich noch auf dem Gelände der Psychiatrie in einen Wolf. Eine weiße Wölfin, um genau zu sein, selten und mächtig, und nicht allein. Goran, ein attraktiver schwarzer Wolfswandler, führt sie in die neue Welt ein, aber Lena muss schnell erkennen, dass er eigene Interessen mit ihr verfolgt. Und dann ist die Stimme in ihrem Kopf noch nicht verschwunden, die sie davor warnen ihrem neuen Gefährten zu trauen. Kann sie überhaupt noch jemandem vertrauen, jetzt, wo sie weder Mensch noch Wolf ist? Dann überschlagen sich die Ereignisse und Lena hat keine Zeit mehr, sich für eine der beiden Gestalten zu entscheiden … mehr möchte ich jetzt nicht verraten.

Mir hat diese Geschichte gut gefallen. Ich mag die Idee, mich in jemand anderen verwandeln zu können und trotzdem ich selber zu bleiben, und ich mag Geschichten, die nicht einfach aufhören sondern zum Nachdenken anregen. Beides habe ich hier bekommen und dazu einen Roman, der megaspannend war – hoffentlich gibt es bald eine Fortsetzung.

Dieses Buch wurde von Marie empfohlen.